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Die Geschichte Brügges

Der Name Brügge wurde zum ersten Mal im 19. Jahrhundert auf Geldmünzen entdeckt. Zu dieser Zeit wurde er noch „Bryghia” buchstabiert, ein keltisches Wort für „Kai”. Bis zu dem Moment, als durch mehrere Überschwemmungen der Seearm „Het Zwin” entstanden ist.

Die Verbindung mit der See war der Beginn des wirtschaftlichen Wohlstands Brügges im Mittelalter. Wir könnten das 15. Jahrhundert auch als die Blütezeit Brügges bezeichnen. Die burgundischen Herzöge hatten hier ihre Residenz und zogen eine Vielzahl von Künstlern an. Daraus resultierten wunderschöne Bauwerke und die Glanzzeit der Künstler der „Schule der Flämischen Primitiven”.

Vom 16. bis zum 19. Jahrhundert wurde Brügge (Flandern) von den Österreichern, Franzosen und Niederländern besetzt. Mit der Unabhängigkeit Belgiens 1830 erfuhr Brügge schrittweise einen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung.

Im Jahre 2000 wurde die Stadt Brügge von der UNESCO schließlich zum Weltkulturerbe erklärt und im Jahr 2002 war sie europäische Kulturhauptstadt.

Der Tourismus ist die Haupteinnahmequelle Brügges.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Brügge